NOIR
Einfamilienhaus NOIR: Architektonisch klares Einfamilienhaus aus Naturstein und Holz
Das Einfamilienhaus NOIR verbindet klare architektonische Strukturen mit einer ausdrucksstarken Materialität aus Naturstein, Holz und Glas. Offene Wohnräume, grossformatige Verglasungen und fliessende Übergänge zu Terrasse, Pool und Garten prägen das zeitlose Einfamilienhaus.
Zurückhaltung zur Strasse
Einfamilienhaus | Lage: ruhiges Quartier| Wohnfläche: 567 m² | Volumen: 2’660 m³ | Zimmer: 10.5 Zimmer | Bauweise: Massivbau
Zur Strasse zeigt sich das Haus bewusst kontrolliert. Der Eingang ist in die Fassadenkomposition eingebunden, die Doppelgarage tritt als Teil des Baukörpers in Erscheinung. Geschlossene Natursteinflächen, gezielt gesetzte Fenster und Holzelemente schaffen Privatsphäre und geben der Strassenfassade ihre klare Ordnung. Erst im Inneren und zur Gartenseite entfaltet sich die räumliche Offenheit des Hauses.
Architektur und Materialität
Haus NOIR ist ein grosszügig konzipiertes Einfamilienhaus mit 567 m² Bruttogeschossfläche. Die reduzierte Formensprache wird von einer markanten Materialität getragen: Dunkel geschichteter Naturstein prägt die Fassaden über beide Geschosse, weit auskragende Decken- und Dachränder betonen die horizontale Gliederung. Holz setzt gezielte Akzente und bringt Wärme und Rhythmus in die Komposition. Massive Flächen, präzise Linien und grosszügige Öffnungen formen einen eigenständigen, klar definierten architektonischen Ausdruck.
Wohnen zum Garten
Kochen, Essen und Wohnen bilden das Zentrum des Erdgeschosses. Der grosszügig angelegte Grundriss orientiert diese Räume unmittelbar zu Terrasse, Pool und Garten; der gedeckte Sitzplatz erweitert den Wohnbereich nach aussen. Büro und zwei Gästezimmer ergänzen die Ebene, ohne den offenen Charakter des Hauptwohnraums zu unterbrechen. So entstehen unterschiedliche Nutzungsbereiche innerhalb einer klar lesbaren räumlichen Struktur.
Aussenraum als Teil der Architektur
Terrassen, Pool und Garten sind als selbstverständliche Fortsetzung der Innenräume konzipiert. Grosszügige Verglasungen öffnen die Wohnbereiche zur Landschaft und lassen die Grenzen zwischen innen und aussen fliessend erscheinen. Die weit auskragenden Bauteile schaffen geschützte Übergangszonen, spenden Schatten und geben den Aussenbereichen einen klaren räumlichen Rahmen.
Private Räume und Wellness
Das Attikageschoss ist vollständig dem privaten Rückzug gewidmet. Drei individuell nutzbare Zimmer gruppieren sich gemeinsam mit dem Masterbereich um die zentrale Galerie. Ankleide, Bad und ein eigener Wellnessbereich bilden eine zusammenhängende private Raumfolge; eine grosszügige Terrasse erweitert die Ebene ins Freie. Der Grundriss verbindet damit Rückzug und Offenheit, ohne die einzelnen Bereiche voneinander zu isolieren.
Licht und räumliche Verbindungen
Die Geschosse sind nicht als voneinander getrennte Ebenen gedacht, sondern über Treppe, Lift und zentral angeordnete Galeriebereiche miteinander verbunden. Im oberen Geschoss bringen mehrere Oberlichter zusätzliches Tageslicht bis in die innere Erschliessung. Blickachsen, Übergänge und wechselnde Raumfolgen prägen dadurch die Bewegung durch das Haus und verleihen auch den innenliegenden Bereichen eine hohe räumliche Qualität.
Weinkultur im Untergeschoss
Das Untergeschoss erweitert das Einfamilienhaus um einen atmosphärisch gestalteten Weinkeller. Sichtbares Ziegelmauerwerk, grosszügige Verglasungen und der zentrale Degustationsbereich schaffen einen besonderen Raum für Genuss und Begegnung.
Projektdokumentation bestellen
